Weilrod steht heute sehr gut da – und das ist kein Zufall. Die FWG als stärkste Kraft in der Gemeindevertretung hat in den letzten Jahren wichtige Entscheidungen getroffen und Projekte umgesetzt, statt nur Forderungen zu formulieren. Die Kreditbelastung der Gemeinde wurde spürbar zurückgeführt, die Straßenbeiträge für Bürgerinnen und Bürger abgeschafft, Einnahmen aus Windkraft und Photovoltaik wurden aufgebaut. So haben wir den Spielraum geschaffen, verstärkt in Kindertagesstätten, Feuerwehr, Infrastruktur, Kultur und Dorfleben zu investieren.
Für uns gilt: Wir versprechen nur, was wir auch solide finanzieren und Schritt für Schritt umsetzen können. Große Wunschlisten ohne Gegenfinanzierung helfen Weilrod nicht weiter. Sie gefährden im Zweifel genau das, was uns alle trägt: eine verlässliche Daseinsvorsorge von der Kinderbetreuung über Wasser- und Abwassernetze bis hin zu Feuerwehr, Straßen und Glasfaser.
FWG – die, die „die Arbeit machen“
In den vergangenen Jahren hat die FWG die zentralen Weichenstellungen für Weilrod vorangetrieben – oft gegen erhebliche Widerstände:
- Abbau von Tilgungs- und Zinslast, damit heute wieder investiert werden kann
- niedrigere Grundsteuer B als in allen Hochtaunus-Kommunen, trotz massiver Kostensteigerungen
- Abschaffung der Straßenbeiträge
- Ausbau der Infrastruktur: Glasfasernetz, 5G, Wasserringleitung, Feuerwehrdienstleistungszentrum
- Neubau und Planung von Kindertagesstätten, Stärkung von Jugend- und Seniorenarbeit
- Initiierung des Weilroder Kulturjahres
- Ausbau von Klimaschutz und Energiewende vor Ort – mit einem ausgewogenen Konzept für Windkraft und Photovoltaik statt Symbolpolitik
Während andere Fraktionen in den letzten Jahren vor allem mit Forderungen, Anträgen „auf Zuruf“ und pauschaler Kritik auffielen, hat die FWG Mehrheiten organisiert, Beschlüsse vorbereitet und Projekte bis zur Umsetzung begleitet. Dagegensein war für uns nie ein Selbstzweck – entscheidend ist, was am Ende für Weilrod und seine Ortsteile herauskommt.
Solide Finanzen statt teurer Versprechen
Viele Forderungen, die nun im Wahlkampf erhoben werden, klingen attraktiv: Sei es die Rücknahme der Grundsteuererhöhung, zusätzliche Entlastungen bei Gebühren oder weitere neue Ausgabenprogramme. Sie kosten aber Millionen und sind nicht durchgerechnet. Wer gleichzeitig Steuern senken, Gebühren abschaffen und neue Großprojekte versprechen will, muss ehrlich sagen, wo er dann kürzen oder welche neuen Schulden er aufnehmen möchte.
Die FWG steht für einen anderen Weg:
- sorgfältig abwägen, was Weilrod sich leisten kann
- zuerst in Pflichtaufgaben und Daseinsvorsorge investieren
- neue Wünsche nur dann erfüllen, wenn Finanzierung und Folgekosten tragfähig sind
- alle Entscheidungen transparent im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern treffen
So entsteht keine Politik der schönen Schlagworte, sondern eine verlässliche Perspektive für die nächsten fünf Jahre.
Stark vor Ort – in allen 13 Ortsteilen
Verlässliche Politik lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Für die Wahl 2025 stellt die FWG
- 25 engagierte Frauen und Männer für die Gemeindevertretung und
- über 60 Kandidatinnen und Kandidaten für alle 13 Ortsbeiräte. 4x als einzige Gruppierung im Ort.
Damit ist die FWG die einzige Kraft, die in jedem Ortsteil mit gewählten Ansprechpartnern präsent sein wird – verwurzelt und nah an den Anliegen vor Ort, nah an den Vereinen, der Feuerwehr und den Initiativen in den Dörfern. Alle anderen Gruppierungen haben nicht für alle Ortsbeiräte Kandidaten finden können (oder wollen).
Kompetent. Sachlich. Fair. Für ein starkes Weilrod
Die FWG macht seit über 50 Jahren Politik für Weilrod – unabhängig von Parteivorgaben, mit gesundem Menschenverstand und im fairen Umgang mit allen Beteiligten. Für die Wahlperiode 2026–2031 setzen wir diesen Weg fort: klare Prioritäten, solide Finanzen und Projekte, die tatsächlich umgesetzt werden. Und somit keine Luftschlösser & keine „Hirngespinste“.
Darum bitten wir Sie am 15. März 2026 um Ihr Vertrauen:
Liste 6 – Ihre Stimmen für die FWG – für verlässliche, kompetente Politik, die allen Bürgerinnen und Bürgern in Weilrod dient.






